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Meine Philosophie

​Auf der Suche nach meiner musikalischen Sprache habe ich verschiedene Kulturen, Stilistiken, Sichtweisen und Aspekte der Musik kennengelernt.

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An Musikschulen und Hochschulen habe ich jedoch oft erlebt, dass nur aus einer einzigen Perspektive heraus gedacht und unterrichtet wurde.

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Erst der Blick aus unterschiedlichen Perspektiven ließ mich die Musik als Ganzes begreifen: ein Universum mit inneren Gesetzen, das in seiner Vielfalt seine wahre Tiefe offenbart.

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Wenn wir in eine bestimmte Kultur eintauchen, begegnen uns einzelne musikalische Elemente wie Harmonik, Mikrotonalität oder Rhythmik – bis zur Meisterschaft verfeinert –, während diese in anderen Musiktraditionen nur eine untergeordnete Rolle spielen.

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Es entsteht ein umfassenderes Verständnis – jenseits der Oberfläche, an der viele didaktische Ansätze verharren.
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Letztlich gibt es nur eine Musik: Sie ist die universelle Sprache, die alle Kulturen der Welt verbindet – eine wirkliche Weltsprache. Diese Erkenntnis prägt mein Denken – und sie bildet das Fundament meines Unterrichts.

 

Musik kennt unerschöpflich viele Ausdrucksformen. Mit jeder neuen Perspektive vertieft sich das Verständnis: Man beginnt ein faszinierendes Gesamtbild zu erahnen. Diese Faszination möchte ich mit meinen Schüler:innen teilen.

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Musik ist ein weitoffener, endloser Ozean und die Suche nach der eigenen Stimme eine lebenslange Reise.

 

Der indische Meister Allauddin Khan forderte seine Schüler auf: „Jeder Ton muss dein Herz berühren“  – ich denke, ein guter Wegweiser für jeden, der sich auf diese Reise machen will.

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In der Guitar Academia geben wir deiner eigenen Stimme Raum – damit sie im Kosmos der Musik hörbar wird.

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